{"id":114,"date":"2009-06-24T21:38:29","date_gmt":"2009-06-24T19:38:29","guid":{"rendered":"http:\/\/w.toede.de\/www2\/?page_id=114"},"modified":"2014-09-11T11:47:02","modified_gmt":"2014-09-11T09:47:02","slug":"georg-michael-peter-tode-1798","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/toede.de\/chronik\/der-stamm-tode\/georg-michael-peter-tode-1798\/","title":{"rendered":"Georg Michael Peter T\u00f6de 1798"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: x-large\">I<\/span><strong>n diese Zeit hinein wird am 18.November des Jahres<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: large\">1798<\/span>, als Sohn des<span style=\"background-color: #00FF00\"> Peter Joachim T\u00f6de<\/span> der sp\u00e4tere Buchdrucker<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;font-size: xx-large\"> Georg Michael Peter T\u00f6de<\/span><\/p>\n<p><strong>geboren. Die Druckkunst war in ganz Europa im Aufbl\u00fchen und so hat auch der junge Peter T\u00f6de wohl darin seine<br \/>\nZukunft\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 gesehen und die Gutenbergkunst erlernt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>1818 war \u00fcbrigens die erste Lithographische Werkstatt im Valentinskamp No. 274 errichtet,<\/strong> <strong>1829 nach der Catharinenstra\u00dfe<br \/>\nverlegt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>die ersten Jahrzehnte waren f\u00fcr Hamburgs Bev\u00f6lkerung sehr leidvoll. verschiedene Truppenbesatzungen wechselten den Besitz. 1811 war<br \/>\ndie Stadt sogar in den fr\u00e4nz\u00f6sischen besitz des kaiserreiches einverleibt. 1813 mu\u00dften die Eltern mit dem Jungen zwangsweise verlassen<br \/>\nund fl\u00fcchteten nach dem benachbarten Altona. Noch im gleichen Jahre befreiten die Russen (18.M\u00e4rz) nachdem die Franzosen am 12.M\u00e4rz die<br \/>\nStadt ger\u00e4umt hatten. Doch am 30. nehmen die Franzosen erneut Besitz von Hamburg. Viel Not nd Elend mu\u00df ertragen werden. 1814 am 30.Mai<br \/>\nr\u00e4umen die Franzosen (nach dem Sturz Napoleons in Paris) die Stadt. Wieder ziehen am folgenden tag russische Truppen unter unter General<br \/>\nBenningsen ein.<\/strong><\/p>\n<p><strong>All die wirren Verh\u00e4ltnisse lassen eine L\u00fccke in der Familienforschung offen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bekannt ist aber, da\u00df der junge <span style=\"background-color: #00FF00\">Peter T\u00f6de<\/span> nach Eutin in Holstein gekommen ist und<br \/>\ndort seine sp\u00e4tere Frau <span style=\"background-color: #00FF00\">Margarethe Kloth<a name=\"mkloth\"><\/a><\/span> kennenlernt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Neubelebung der Schifffahrt macht die Elbe wieder verkehrssicher und an der Elbm\u00fcndung erh\u00e4lt das kleine Ritzeb\u00fcttel neue<br \/>\nBedeutung als Hafen und Lotsenstation. Genannter Ort geh\u00f6rte zum Bereich Hamburg und hatte demzufolge verschiedene Vorrechte.Hier in<br \/>\nRitzeb\u00fcttel an der Elbm\u00fcndung finden wir den jungen Buchdrucker <span style=\"background-color: #00FF00\">Peter T\u00f6de<\/span> mit seiner<br \/>\njungen Ehefrau. Er arbeitete in der bekannten Druckerei von Rauschenplath. Seine Wohnung lag in der Hardewwyk (hier enstand sp\u00e4ter der<br \/>\nBahnhof). Die familie T\u00f6de erweiterte sich durch reichen Kindersegen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>1838 am 25. Dezember fr\u00fch 81\/2 wurde der letzte und j\u00fcngste Stammhalter <span style=\"background-color: #FFFF00\"><a href=\"peterjakob.htm\">Heinrich T\u00f6de<\/a><\/span> geboren. 1843 verstarb die Mutter und fand in Ritzeb\u00fcttel ihre letzte Ruhest\u00e4tte. Der<br \/>\nBuchdrucker<span style=\"background-color: #00FF00\"> Peter T\u00f6de<\/span> \u00fcberlebte seine Ehefrau um weitere 15 Jahre. Am 11.Juni trug man<br \/>\nauch ihn auf dem alten Ritzeb\u00fcttler Friedhof zu Grabe.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diese Zeit hinein wird am 18.November des Jahres 1798, als Sohn des Peter Joachim T\u00f6de der sp\u00e4tere Buchdrucker Georg Michael Peter T\u00f6de geboren. Die Druckkunst war in ganz Europa im Aufbl\u00fchen und so hat auch der junge Peter T\u00f6de wohl darin seine Zukunft\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 gesehen und die Gutenbergkunst erlernt. 1818 war \u00fcbrigens die erste Lithographische [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":0,"parent":98,"menu_order":201,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114"}],"collection":[{"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":833,"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114\/revisions\/833"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/98"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/toede.de\/chronik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}